Martinsumzug am 13. November

„Laterne, Laterne, dort oben leuchten die Sterne“

Es war wieder schön. Viele Kinder kamen mit ihren wunderschönen Laternen auf den „Schulhof“ wo sie Sankt Martin auf seinem Schimmel trafen. Mit ihm zusammen zogen sie singend durch das Dorf.

Bei der Rückkehr wurde die Martinslegende erzählt. Dort kam auch ein frierender Bettler seines Weges. Martin hatte Mitleid und teilte seinen kostbaren Mantel mit ihm.

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Im Anschluss hat der Schwäbische Albverein die Kinder zu Brezeln und heißem Punsch eingeladen.

Walter Keppler bedankte sich bei Kindern, Eltern und Großeltern für ihr Kommen sowie dem Vorbereitungsteam, Karin Häfner, Martina Puskas, Doris und Jürgen Ellenberger. Sein besonderer Dank galt Christian Vöhringer und Sabine Buder, die die Rollen des Sankt Martins und des Bettlers übernommen hatten und ganz wichtig, unseren Begleitern, die uns ein sicheres Geleit durch die Straßen unseres Ortes gaben.